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Prüfsachverständiger

Anerkennung in Hessen

 

Der Sachverständige wurde im Bundesland Hessen von der Ingenieurkammer Hessen gem. §6 Abs.4 der Verordnung über Prüfberechtigte, Prüfsachverständige, technische Prüfungen und Zuständigkeiten nach der Hessischen Bauordnung (Hessische Prüfberechtigten- und Prüfsachverständigenverordnung - HPPVO) vom 18.Dezember 2006 (GVBl. I S. 745 ff.) zuletzt geändert durch Artikel 6 der Verordnung vom 13. November 2012 (GVBl. S. 423)

persönlich als Prüfsachverständiger für die Prüfung folgender technischer Anlagen und Einrichtungen in Gebäuden gem. Artikel 2, §2, Abs. 1, Nrn. 1, 2, 3 und 4 der Verordnung über die Prüfungtechnischer Anlagen und Einrichtungen in Gebäuden (Technischen Prüfverordnung - TPrüfVO) vom 18.Dezember 2006 (GVBl. I S. 759 ff.) zuletzt geändert durch Artikel 9 der Verordnung vom 20. November 2012 (GVBl. S. 410)

anerkannt:
 

(Dies führt i. d. R. eine indirekte Anerkennung / Prüfberechtigung auch in anderen Bundesländer der BRD mit sich)

 

  • 1. Lüftungsanlagen, ausgenommen solche, deren Leitungen nicht durch Decken oder Wände geführt sind, für die aus Gründen des Raumabschlusses eine Feuerwiderstandsfähigkeit vorgeschrieben ist
  • 2. CO-Warnanlagen
  • 3. Rauch- und Wärmeabzugsanlagen sowie maschinelle Anlagen zur Rauchfreihaltung von Rettungswegen
  • 4. selbsttätige Feuerlöschanlagen, wie Sprinkleranlagen, Sprühwasser-Löschanlagen und Wassernebel-Löschanlagen, und nicht selbsttätige Feuerlöschanlagen mit nassen Steigleitungen und Druckerhöhungs-anlagen einschließlich des Anschlusses an die Wasserversorgungsanlage

Die Anerkennung umfasst die Berechtigung zur Durchführung entsprechender Prüfungen in allen baulichen Anlagen nach

§1, Satz 1, Nr. 1-8 TPrüfVO:

 

  • 1. Hochhäusern
  • 2. Verkaufsstätten, deren Verkaufsräume und Ladenstraßen mehr als 2 000 m² Brutto-Grund-fläche haben
  • 3. Versammlungsstätten mit Versammlungsräumen, die einzeln oder insgesamt bei gemein-samen Rettungswegen mehr als 200 Besucher fassen; bei Museen und ähnlichen Gebäuden gilt diese Verordnung nur für Versammlungsräume, die einzeln mehr als 200 Besucher fassen, und ihre Rettungswege
  • 4. Krankenhäusern
  • 5. Schank- und Speisegaststätten mit mehr als 400 Besucherplätzen und Beherbergungsstätten mit mehr als 100 Gastbetten
  • 6. allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen, soweit sie nicht ausschließlich der Unterrichtung Erwachsener dienen
  • 7. Garagen mit einer Nutzfläche von mehr als 1 000 m² einschließlich der Verkehrsflächen
  • 8. sonstigen Sonderbauten nach § 2 Abs. 8 der Hessischen Bauordnung, soweit die Prüfung zur Gefahrenabwehr erforderlich und nach § 45 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 2 Nr. 17 der Hessischen Bauordnung im Einzelfall angeordnet worden ist.

 

Anerkennungsbescheid (26.09.2007) Listenführung bei der IngKH
Verordnung über Prüfberechtigte, Prüfsachverständige, technische Prüfungen und Zuständigkeiten nach der Hessischen Bauordnung - HPPVO
Verordnung über die Prüfung technischer Anlagen und Einrichtungen in Gebäuden (Technischen Prüfverordnung - TPrüfVO)
Schreiben des HMWVL zu den Prüfgrundsätzen vom 14.02.2007
Schreiben des HMWVL zu den Prüfgrundsätzen vom 16.03.2007
Grundsätze für die Prüfung technischer Anlagen und Einrichtungen entsprechend der Muster-Prüfverordnung durch bauaufsichtlich anerkannte Sachverständige

 

Anerkennung in Nordrhein-Westfalen

 

Der Sachverständige wurde im Bundesland Nordrhein-Westfalen von der Bezirksregierung Düsseldorf gem. §4 Abs.1 der damalig gültigen "Technischen Prüfverordnung (TPrüfVO)" persönlich als Sachverständiger für die Prüfung diverser Anlagen/Einrichtungen gem. dem damalig gültigen Anhang zu "§2 Abs.1 TPrüfVO" anerkannt.

(Dies führt i. d. R. eine indirekte Anerkennung / Prüfberechtigung auch in anderen Bundesländer der BRD mit sich)


Die TPrüfVO wurde nun in die PrüfVO NRW vom 24.11.2009 (GV.NRW. S. 723) überführt.

Gem. §3, Abs. (1), Satz 1, Nr. 2 PrüfVO sind Prüfsachverständige in ihren jeweiligen Fachrichtungen u. A. auch die vor Inkrafttreten dieser Verordnung von der obersten Bauaufsichtsbehörde und der Bezirksregierung Düsseldorf bauaufsichtlich anerkannten Sachverständigen.

Aus der Übertragung von der TPrüfVO in die PrüfVO ergeben sich folgende abdeckbare Anlagen:

 

  • 1. CO-Warnanlagen in geschlossenen Großgaragen
  • 2. ortsfeste, selbsttätige Feuerlöschanlagen
  • 3. lüftungstechnische Anlagen
  • 4. maschinelle Lüftungsanlagen in geschlossenen Mittel- und Großgaragen
  • 5. Druckbelüftungsanlagen zur Rauchfreihaltung von Rettungswegen)
  • 6. maschinelle Rauchabzugsanlagen
  • 10. natürliche Rauchabzugsanlagen
  • 11. ortsfeste, nicht-selbsttätige Feuerlöschanlagen

bzw. folgende Anerkennungsfachrichtungen:

 

  • a. Lüftungsanlagen einschließlich Druckbelüftungsanlagen
  • b. CO-Warnanlagen
  • c. natürliche und maschinelle Rauchabzugsanlagen
  • d. Feuerlöschanlagen

Die Anerkennung gilt u. A. für die Prüfung der o.g. Anlagen/Einrichtungen von folgenden baulichen Anlagen oder Räumen besonderer Art oder Nutzung nach §1 Abs.1 PrüfVO:

 

  • Verkaufsstätten
  • Versammlungsstätten
  • Krankenhäuser
  • Beherbergungsstätten
  • Hochhäuser
  • Mittelgaragen und Großgaragen
  • Einrichtungen mit Räumen für Pflege- und Betreuungsleistungen
  • Allgemeinbildende und berufsbildende Schulen
  • Hallenbauten
  • Messebauten und Abfertigungsgebäude von Flughäfen und Bahnhöfen
  • Sonstige bauliche Anlagen und Räume besonderer Art oder Nutzung, soweit ... durch die zuständige Bauaufsichtsbehörde ... angeordnet ...

Bedingt durch die Eintragung in die Liste der Prüfsachverständigen für technische Anlagen und Einrichtungen in Gebäuden nach der hessischen Prüfberechtigten- und Prüfsachverständigenverordnung (HPPVO) wurde der Sachverständige ab dem 13.09.2007 formal aus der Liste der Sachverständigen nach (T)PrüfVO NRW (geführt von der Bezirksregierung Düsseldorf) gestrichen.

Der Anerkennungsbescheid vom 07.03.2005 hat jedoch weiterhing Gültigkeit, so dass sich die formale Umschreibung in die Liste eines anderen Bundeslands weder auf die Prüfberechtigung in Nordrhein-Westfalen noch für andere Bundesländer negativ auswirkt (die nachfolgenden Bescheinigungen mit Verweis auf die Anerkennung in NRW behalten deshalb ebenfalls ihre Gültigkeit und werden zukünftig durch weitere Bescheinigungen mit explizitem Verweis auf die Hessische Anerkennung ergänzt).

Anerkennungsbescheid (07.03.2005)
Anschreiben zum Wechsel von NRW nach Hessen (13.09.2007)


Bezirksregierung Düsseldorf - Anerkennung und Beaufsichtigung von Prüfsachverständigen nach der PrüfVO NRW
Prüfgrundsätze (NRW)

Indirekte Anerkennung in anderen Bundesländern:

 

Gemäß den Prüfverordnungen der einzelnen Bundesländer ist der Sachverständige aufgrund seiner persönlichen Anerkennung in Hessen bzw. NRW i. d. R. automatisch in den anderen Bundesländern ebenfalls (indirekt) anerkannt bzw. prüfberechtigt.


Der Nachweis hierfür wird exemplarisch für die nachfolgenden Bundesländer geführt:

 

- Rheinland-Pfalz

- Baden-Württemberg

- Bayern

 

 

Ein ähnlicher Nachweis dürfte im Bedarfsfall für die meisten anderen Bundesländer zu erbringen sein.

 


Rheinland-Pfalz:

Es gilt die "Landesverordnung über die Prüfung haustechnischer Anlagen und Einrichtungen" vom 13.Juli 1990 (GVBl. S. 248), letzte berücksichtigte Änderung: § 1 geändert durch § 36 des Gesetzes v. 22.12.2009 (GVBl. S. 399)

 

§ 3 Sachverständige Personen
(1) Sachverständige Personen sind in ihren jeweiligen Fachrichtungen: ...
1. Personen, die nach den Bestimmungen dieser Verordnung durch die oberste Bauaufsichtsbehörde (Anerkennungsbehörde) anerkannt sind, ...

§ 7 Gegenseitigkeit, Gleichwertigkeit
(1) Vergleichbare Anerkennungen anderer Länder der Bundesrepublik Deutschland gelten auch in Rheinland-Pfalz.
 

Bescheinigung Prüfberechtigung in Rheinland-Pfalz
Landesverordnung über die Prüfung haustechnischer Anlagen und Einrichtungen Rheinland-Pfalz  (HTechAnlV RP)

 


Baden-Württemberg:

Es gilt die "Bausachverständigenverordnung (BauSVO)" vom 15. Juli 1986 (GBl. S.305) in der Fassung vom 25.01.2012.

 

§ 1 Anerkannte Sachverständige
Ist in Rechtsverordnungen auf Grund von § 73 Abs. 1 Nr. 2 LBO die Prüfung technischer Anlagen und Einrichtungen durch anerkannte Sachverständige vorgeschrieben, sind dies in ihren jeweiligen Fachbereichen
...
4. die von den anderen Ländern im Geltungsbereich des Grundgesetzes für die Prüfung technischer Anlagen und Einrichtungen nach Bauordnungsrecht anerkannten Sachverständigen,
...

 

Anerkennung Sachverständiger in Baden-Württemberg
BauSVO - Bausachverständigenverordnung - Baden-Württemberg

 


Bayern:

Es gilt die "Verordnung über die Prüfingenieure, Prüfämter und Prüfsachverständigen im Bauwesen (PrüfVBau)" Vom 29. November 2007 in der Fassung vom 03.01.2011 sowie die "Verordnung über Prüfungen von sicherheitstechnischen Anlagen und Einrichtungen (SPrüfV)" Vom 3. August 2001 in der Fassung vom 29.11.2007.

 

§ 9 Gleichwertigkeit, gegenseitige Anerkennung
...
2Vergleichbare Anerkennungen anderer Länder der Bundesrepublik Deutschland gelten auch im Freistaat Bayern; eine weitere Eintragung in die von der Anerkennungsbehörde nach § 6 Abs. 3 geführte Liste erfolgt nicht.

 

Bescheinigung Vergleichbare Zulassung gem. SVBau
Merkblatt über verantwortliche Sachverständige für die Prüfung sicherheitstechnischer Anlagen und Einrichtungen aus anderen Bundesländern
PrüfVBau
SPrüfV
Fragen-Antworten-Katalog zur SPrüfV

 

Bitte beachten Sie, dass die PrüfVBau für die Prüfung sicherheitstechnischer Anlagen und Einrichtungen feste Vorgaben für die Mindest-Honorierung enthält, die von der sonst gültigen Preisliste des Sachverständigen abweichen kann (Es gilt der jeweils höhere Stundensatz).


Der Mindeststundensatz betrug bspw. ab 01.03.2016: 113,00 EUR inkl. MWSt. (ca. 94,96 EUR zzgl. MWSt.)


Siehe bspw. BauPrüfV §35, Abs. (1)-(2) sowie BauPrüfV § 28 Abs. 1, 3 bis 5, § 30 Abs. 6, § 31 Abs. 5 Sätze 2 bis 6, § 34 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2 Satz 1, § 37 Abs. 2 und § 31 Abs. 5 Sätze 2 bis 6.

Information über den Stundensatz nach §31 Abs. 5 PrüfVBau (09.06.2015)

Information über den Stundensatz nach §31 Abs. 5 PrüfVBau (04.05.2017)

Direkte Anerkennung in anderen Bundesländern:

 

In manchen Bundesländern sind ggf. zur Zeit direkte Anerkennungen der bauaufsichtlich anerkannten Sachverständigen notwendig, auch wenn diese bereits über eine Anerkennung in einem anderen Bundesland verfügen.


In der Regel sind diese Anerkennungen für einen bereits anderweitig anerkannten Sachverständigen im Bedarfsfall kurzfristig zu erlangen, da es sich hier meistens um eine reine Formalie handelt.

Bundesländer in denen keine formelle Anerkennung notwendig ist:

 

In manchen Bundesländern sind zur Zeit ggf. keine formellen Anerkennungen der Prüfingenieure / Prüfsachverständigen notwendig, da hier die ggf. zu erbringenden Prüfungen ggf. ausschließlich durch Sachkundige erfolgen müssen.
Hierbei muss die Sachkunde in der Regel nicht formell anerkannt werden.

Aufgrund seines Sachverständigen-Status (Hessen + NRW) verfügt der Sachverständige mit hoher Wahrscheinlichkeit auch dort über die diesbezüglichen Prüfberechtigungen.

Siehe auch Dienstleistungen.

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